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GTÜ und Castrol: Autofahrer vernachlässigen die Ölkontrolle

Mit dem Ablaufen der Garantiezeit gehen die wenigsten Autofahrer noch wegen Routine-Untersuchungen, wie die Technik-Kontrolle, den Blick auf den Peilstab oder den Wechsel des Motoröls in die Werkstatt. GTÜ und Castrol fanden dies bei einer Hauptuntersuchung von mehr als 700 vorgestellten Fahrzeugen durch Ölproben heraus.

Es heißt, dass fast jedes zweite Fahrzeug ab einem Alter von vier Jahren mit qualitativ mangelhaftem oder grenzwertigem Schmierstoff im Straßenverkehr unterwegs sei. Die Anzahl der „älteren“ Fahrzeuge, die mit zu viel und zu wenig Motoröl betrieben werden nimmt zu. Am häufigsten sind nach den Prüfungen von GTÜ und Castrol ein zu geringer oder ein zu hoher Ölstand im Motor sowie starke Anreicherungen des Schmiermittels durch Kondenswasser, Kraftstoff und andere Fremdstoffe. Ein zu hoher Ölstand entsteht meist durch Fehler beim Nachfüllen oder durch fehlgeleiteten Kraftstoff. Den Autofahrer erwarten bei die

sen Mängeln z.B. geringere Leistung, unsaubere Verbrennung, höhere Schadstoffe im Abgas und das Risiko eines Motorschadens. Diese Gefahr steigt natürlich mit zunehmendem Alter des Fahrzeugs bei Vernachlässigung von Serviceterminen und Co.

Eine grenzwertige Ölqualität stellten die Prüfer der GTÜ bereits nach den ersten drei Jahren bei mehr als einem Drittel der Fahrzeuge fest. Bereits bei vier bis sechs Jahre alten Autos empfiehlt die GTÜ einen kompletten Ölwechsel. Je älter das Fahrzeug desto eher hat man als Autofahrer auch Probleme mit dem Füllstand.

Kommen Sie in unsere Werkstatt, um Ihren Ölstand von Fachleuten überprüfen zu lassen und verhindern Sie durch regelmäßige Kontrollen einen Motorschaden. Wir beraten Sie gerne bei allen Fragen rund um das „Öl im Fahrzeug“.

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